Restauration eines Asaphus

Typischer Fund aus einer Altsammlung

Typischer Fund aus einer Altsammlung

Der Trilobit wurde grob herauspräpariert und mit einem Lack überzogen

Der Trilobit wurde grob herauspräpariert und
mit einem Lack überzogen

Am Cephalon klafft eine große Fehlstelle - das Gegenstück verblieb vermutlich am Fundort

Am Cephalon klafft eine große Fehlstelle
- das Gegenstück verblieb vermutlich am Fundort

Nachdem der Lack entfernt wurde, sieht der Trilobit schon wesentlich natürlicher aus.
Es folgt die Fein-und Restaurationsarbeit

Nachdem der Lack entfernt wurde, sieht der
Trilobit schon wesentlich natürlicher aus.
Es folgt die Fein-und Restaurationsarbeit

Nach Abschluss der Überarbeitung erstrahlt der Asaphus wieder in neuem Glanz

Nach Abschluss der Überarbeitung
erstrahlt der Asaphus wieder i
n neuem Glanz

Der Vorher-Nachher-Vergleich zeigt eine deutliche Verbesserung

Der Vorher-Nachher-Vergleich zeigt eine
deutliche Verbesserung

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Bei diesem Stück handelt es sich um einen großen Asaphus aus einer alten Sammlung. Das Fundstück weist eine große Fehlstelle im Bereich der linken Freiwange auf. Der Panzer wurde grob freigelegt und mit einem stark glänzenden Lack überzogen.

Als erstes wurden der unansehnliche Lack entfernt und die Matrix geglättet. Verdeckte Schalenteile wurden dabei freigelegt, sodass der gesamte Panzer erkennbar ist. Nach der Feinarbeit, insbesondere zwischen den Pleuren, wurde die linke Seite des Kopfschilds rekonstruiert. Nach erfolgter Überarbeitung ist das Exemplar wieder ausstellungswürdig.  

Fossil: Asaphus expansus

Fundort: Ljungsbro (Schweden)

Formation: Ordovizium

Länge des Trilobiten: 9 cm

Arbeitsaufwand: 4 Stunden