Asteropyge

1

Positiv vor der Präparation

1
2

Das Negativ vor der Präparation

2
3

Die Freilegung ist abgeschlossen,
die Restaurationsarbeit kann beginnen

3
4

Das fertige Präparat

4
5
5
6
6
7
7
8

Das Endergebnis nach 17-stündiger Präparation

8
9
9
previous arrow
next arrow

Hier ist ein genauso seltener wie auch wunderschöner Trilobit, der besonders aus den ehemaligen Fundstellen der deutschen Eifel bekannt ist. Diese Asteropyge stammt aus Belgien und kann mit den Trilobiten des Pelm Salmer Wegs in jeglicher Hinsicht absolut mithalten. Die Schalenerhaltung ist exquisit und zeigt neben der typischen feinen Granulierung auch sehr eindrucksvoll unzählige Poren, die sich kontrastreich von der hellen Schale abheben. 

Die Präparation des vorliegenden Stücks erwies sich als schwierig, da die Schale etwas angewittert und partiell im Negativ verrissen war. Daher mussten einzelne Bereiche transferiert und/oder gesichert werden. Kleinere Fehlstellen, die beim Finden des Trilobiten entstanden sind, wurden restauriert. Die Schale erwies sich zudem als äußerst empfindlich, sodass mit größter Sorgfalt gearbeitet werden musste.

Fossil: Asteropyge sp.

Fundort: Belgien

Formation: Mitteldevon

Länge des Trilobiten: ca. 5 cm

Arbeitsaufwand: 16 Stunden

Sammlung: Benedikt Magrean